Rebecca Raue
(* 1976 in Berlin)
Einzelausstellungen
| 2008 |
he walked a long way to reach a lonesome place, Galerie des Auktionshauses Neumeister, München |
| 2007 | art academy dresden, mit Eric Andersen, Dresden |
| 2006 |
theater, Galerie Echolot, Berlin |
| 2005 |
wenn der mensch das weite sucht,..., Galerie Echolot, Berlin |
| 2004 |
zuhause ist für die meisten Menschen sehr weit weg, Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin |
| 2002 |
nachts vögeln engel, Galerie Michael Schultz, Berlin |
Gruppenausstellungen
| 2008 |
Kunst der Dresdner Schule, artacademy, Zürich |
| 2006 |
jetzt-damals, Kunsthaus Potsdam, Potsdam |
| 2005 |
Internationale Prag Biennale, kuratiert von Michael Wewerka, Prag |
| 2004 |
elf, Galerie Echolot, Berlin Berliner Liste – Messe für aktuelle Kunst, Berlin Tiefsee, Eröffnungsausstellung der Galerie Echolot, Berlin |
| 2003 |
Durchzug im Löwenpalais Klasse Horn, Stiftung Starke, Berlin Meisterschülerausstellung, Universität der Künste, Berlin |
| 2002 |
Kunstsommer Oberhausen, Oberhausen |
| 2001 |
Kritisch, Stiftung Starke, Berlin Where Rock and Ocean meet Klasse Horn, Haus am Lützowplatz, Berlin |
| 2000 |
Richtfest Studenten der Klasse Baselitz, Galerie Michael Schultz, Berlin Proxecto de Arte e Peregrinacion Klasse Horn, Santiago de Compostela, Spanien |
| 1999 |
Schaustelle HdK, Galerie Michael Schultz, Berlin |
| 1998 |
Klasse Baselitz, Hochschule der Künste, Berlin |
Performances
| 2003 |
is soul visible, Shanghai Spring Art Salon, China |
| 2002 |
erschreckend beige, Neurotitan, Berlin |
| 2001 |
ankommen – essen in Stille, Münster weit weg gehen und ganz nah sein, Zionskirche, Berlin siebensechszweinullnulleins mit Yudi Noor, Haus des Lehrers, Berlin stehen, Haus am Lützowplatz, Berlin |
| 2000 |
Dasein, Rostockerstraße 24, Moabit, Berlin Llegar, Santiago de Compostela, Spanien kann man seele sehen mit Christoph Mayer chm., Wien Gedankenwege, Kunstverein Genthiner Elf, Berlin |
| 1999 |
die Zeit beschreiben, Hochschule der Künste, Berlin |
Die Überprüfung der Neudefinierung von Realität zieht sich als großes Thema durch die Arbeit von Rebecca Raue (*1976).
Sowohl in den Zeichnungen auf Papier oder Leinwand als auch in den Installationen und Performances untersucht die Rebecca Horn- und Georg Baselitz-Schülerin die Verbindung zwischen dem Objektivierbaren, Messbaren (das allgemein „Realität“ genannt wird) und dem Spirituellen, Nichterklärbaren.
"Reisende in Rot. TraumLandErforscherin. Im leichten Gepäck trägt sie Pinsel, Stift, Farbe. Legt es bisweilen ab und schaut: Um sich herum, in den Himmel, ins Meer. In die Augen der anderen und in sich hinein. Oder geht. Barfuß auch. Und weiß um Verletzungen. Lässt sich ein. Wandert zurück, in bisweilen verborgene Gefilde: ins Land der Erinnerung, der Angst und der Träume. Was ist Wirklichkeit, was Traum?
"Das Leben", sagt sie: "eine Schnitzeljagd, Seiltanz auch". "Kann man Seele sehen?" hat sie gefragt. Wer in ihren Bildern spazieren geht, findet sie. Und sich selbst. Knapp sind ihre Worte und Zeichen. Erzählen von Melancholie. Und vom Glück zu lächeln. Vom Tanz durch Leben und Liebe. Aus ihren Bildern flüstert es, oder ruft. Ganz unmittelbar. Ihre Farben haben Luft. Und atmen Poesie. "Was ist Glück", hat Rebecca Raue gefragt und schickt die Antwort alsbald hinterher: Kunst."







